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  • Thomas Franke

Futter für die Fantasie

Um den inneren Bildern ein wenig Futter zu geben - hier einer der Originalschauplätze aus meinem aktuellen Roman: "Aktion Licht"


Robert [...] blieb schließlich auf einer der vielen Brücken stehen, die sich über die Kanäle der Stadt spannten.

Das dunkle Wasser spiegelte trüb die hellen Wolken über der Stadt. Eine Ente landete und zog eine schäumende Furche in das Wasser, die gleich darauf wieder verschwand. Der einsame Schrei einer Möwe drang zu ihm herab und hallte zwischen den schmutzigen Kanalmauern wider. Robert trat an die Brüstung und starrte hinab. Das leise Wispern des Wassers war im Lärm der Stadt kaum zu vernehmen, und doch schien es zu ihm zu sprechen ...


(aus "Aktion Licht", Wellen und Nebel, S. 228)

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